Berliner Jüdisches
Museum
Anfänglich als Idee der Berliner Judengemeinschaft als
Weg der Wiedererlangung wurde das Museum zu Beginn der
30er Jahre geöffnet - kurz vor dem Aufstieg Hitlers an
die Macht - und wurde von der Gestapo 1938 geschlossen.
In den 80er Jahren gewann es die Macht, es wieder zu öffnen,
was endlich im Januar 1999 durchgezogen wurde, als das
Libeskind-Gebäude geöffnet wurde, eine Erweiterung des Berliner Museums, das vom Architekten Daniel Libeskind
entworfen wurde.
Die mehr als 700 000 Menschen, die es im ersten Jahr besucht
haben, machen es zu einem der meistbesuchten Museen Deutschlands.
Es bietet FYhrungen, vorYbergehende Ausstellungen und
einen abwechslungsreichen Ereigniskalender, der Wissenschaftssymposiums,
Konzerte und Workshops für Kinder und Erwachsene umfasst
und vertritt seine Position als animiertes Zentrum der
jYdischen Geschichte und Kultur.
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